Übersicht von Fañabé

Eine angenehme Meeresbrise, viele Sonnenstunden, tiefblaues Meer und schöne Sandstrände finden Sie in Fañabé. Der beliebte Urlaubsort befindet sich am Ende der Massentourismusmeile an der Südküste Teneriffas. Es ist ein Ferienort für Menschen, die Ruhe lieben, aber sich gleichzeitig unter das Volk mischen möchten. Für Familien mit Kindern, Individualtouristen und Aktivurlauber wird Fañabé zum perfekten Urlaubsziel und zeichnet sich besonders durch die hervorragenden Wassersportangebote und die weitreichende Auswahl an Restaurants, Cafés und Bars aus.

Geschichte und Ursprung

Früher fand man im heutigen Urlaubsort Playa de Fañabé nichts als Wüste. Es gab lediglich Obstplantagen, wenige Salzgewinnungsanlagen und vereinzelte Häuser.Heute gehört Playa de Fañabé zu den Bettenhochburgen Los Cristianos und Las Américas. Hinter der Strand- befindet sich die Partymeile. Mit dem Bau des Südflughafens und der Inselautobahn TF-1 herrscht hier seit den 80er Jahren ein extremer Besucherandrang. Mittlerweile wird sogar auf den Berghängen gebaut, was nicht ganz risikofrei ist.

Lage und Vegetation

Das ganzjährig milde Klima lockt viele Touristen an. Die sieben Kilometer lange, von Hotelketten besiedelte Südküste, klingt hier langsam aus. Am Ende der Autopista Sur – in der Nähe von Adeje – folgen kleinere, aber auch sehenswerte Orte entlang der Westküste. Dort beginnt eine Vegetation, die nicht übertrieben vom Menschen beeinflusst ist, und Palmen, Kakteen und sogar Weidenarten zu bieten hat. Von hier aus sieht man die Berglandschaft des Teno gebirges.

Wirtschaft

Was die wirtschaftliche Situation betrifft, so lebt die Region in erster Linie vom Tourismus, der in den letzten Jahren vor allem von europäischen Urlaubern angetrieben wird. In Fañabé lassen sich insbesondere Urlaubsuchende aus England, Frankreich, Holland oder Deutschland nieder.

Kultur und Einwohner

Um etwas von der kulturellen Seite des Südens kennenzulernen, fahren Teneriffas Urlauber am besten in die sechs Kilometer entfernte Gemeindehauptstadt Adeje. Diese besitzt einen der wenigen historisch wertvollen Ortskerne der Region. Hier regierte der Guanchenkönig Gran Tinerife, nach dem auch die Insel benannt wurde.Die Einwohnerstruktur setzt sich weniger aus Einheimischen als aus Einwanderern zusammen. Man findet im Süden der Insel nur 13,5 Prozent Einheimische. Viele der Einwanderer kommen aus Südamerika, Italien, England, Skandinavien und Deutschland.

Anfahrt

Mit dem Auto:
Über die Autobahn TF-1 gelangen Sie direkt von Santa Cruz oder vom Südflughafen nach Fañabé.Mit dem Bus:
Der Bus mit der Nummer 110 bringt Sie von Santa Cruz in den Süden, bis nach Playa Américas. Von dort aus geht es mit den Busnummern 472, 460 oder 473 weiter bis nach Fañabé.