Windsurfen auf Teneriffa

Ihr Urlaub auf Teneriffa soll unvergesslich werden? Versuchen Sie sich doch einfach mal „auf dem Brett“ und spüren Sie die Wellen des Atlantiks vor den kanarischen Inseln beim Windsurfen. Ob Anfänger oder Profi, Teneriffa bietet für jeden Windsurfer die richtigen Bedingungen. Erproben Sie Ihr Körpergefühl beim Windsurfen auf Teneriffa!

Teneriffa ist zum Windsurfen wie geschaffen. Das angenehme gleich bleibende Klima trägt einen großen Teil dazu bei. Dadurch ist es auch nicht zwangsläufig notwendig, dass man als Surfer einen entsprechenden Anzug trägt. Allerdings sollte man überlegen wo man Surfen geht. Die Nordküste ist für Anfänger gut geeignet, da das Wasser wesentlich ruhiger ist als im Süden. Die Südküste ist besser geeignet für geübte Windsurfer, da dort sehr starker Wind weht.
Es gibt viele Surfspots um Teneriffa herum, einige sind sehr bekannt, andere sind weniger bekannt. Das wohl bekannteste Gebiet zum Windsurfen sind die Strände um El Medano im Süden der kanarischen Insel Teneriffa. Es gilt als eines der besten Surfgebiete weltweit. Hier kann man sich ganzjährig beim Windsurfen austoben. Außerdem ist der feinsandige Strand gut per Taxi, Bus oder Mietwagen erreichbar. Am Strand von El Medano werden immer wieder wichtige internationale Meisterschaften im Surfsport ausgetragen.
Nördlich von El Medano liegt ein weiterer Surfspot namens El Cabezo. Im Gegensatz zu El Medano selbst hat man hier keinen angenehmen Sand, sondern einen Steinstrand. Wer hier mit ruhigem „vor sich hin surfen“ rechnet, kommt nicht auf seine Kosten. Knackige Wellen prasseln in freudiger Erwartung auf den Strand ein. Aber Achtung: zwischen den Steinen verstecken sich häufig Seeigel!
Das wohl aggressivste Gebiet zum Windsurfen heißt El Confital und ist wirklich nur für extrem geübte Surfer empfehlenswert. Die grimmigen Wellen krachen förmlich auf das flache Riff und ermöglichen so wahren Adrenalinjunkies einen absoluten Kick.
In Guimar geht es da schon ein wenig ruhiger zur Sache, aber nicht weniger spaßig. Hier kann man in den geschützten und weniger geschützten Becken den „Schwierigkeitsgrad“ bestimmen. Zu Beginn sind die durch die Wellenbrecher geschützten Buchten eine gute Möglichkeit. Wem das zu seicht ist, der dürfte sich für die Hafenmole interessieren.
Auch an der Westküste von Teneriffa gibt es die eine oder andere Gelegenheit zum Windsurfen. Alcalá ist einer dieser Surfspots. Das sonst nur für seine Delphine bekannte Gebiet ist zum Surfen perfekt, allerdings sehr windabhängig. Je mehr Südwind, desto höher die Wellen.
Teneriffa ist eine Insel, die gerade im Sportbereich seine Urlauber nicht enttäuscht, so auch im Surfsport. Jeder, vom Anfänger bis zum Extremsportler, kommt hier auf seine Kosten.