Candelaria

Übersicht 

Candelaria liegt im Südosten Teneriffas und ist der wichtigste Wallfahrtsort der Kanarischen Inseln. Denn dies ist die Heimat der Schutzheiligen Virgen de la Candelaria und jedes Jahr im August pilgern die Gläubigen Teneriffas hierher, um ihr zu huldigen.

Im Stadtkern findet man viele Sehenswürdigkeiten, die von diesem religiösen Hintergrund Zeugnis tragen.

Der Stadtteil Las Caletillas wird mehr vom Tourismus genutzt als das Zentrum. Hier befinden sich viele Hotels und neuere Gebäude.

Geschichte/Gründung

Der historische Ursprung des Ortes ist die Entdeckung der schwarzen Figur der Virgen de Candelaria am nahegelegenen Strand Chimisay. Der Legende nach wurde sie im 14. Jahrhundert von den Ureinwohnern, den Guanchen, gefunden.

Man erzählt, dass zwei Hirten dort eine aufrechte Frauengestalt sahen, die ein Kind im Arm hielt. Da es ihnen nicht erlaubt war, Frauen ohne Begleitung anzusprechen, bedeuteten sie ihr per Handzeichen zu verschwinden. Da die erwartete Reaktion ausblieb, wagten sie sich näher an sie heran.

Durch ihre fremdartige Kleidung und ihre steife Haltung wurden sie allmählich misstrauisch und vermuteten eine Bedrohung für ihre Herde.

So hob einer der beiden einen Stein auf, den er nach ihr werfen wollte. Doch der Arm wurde steif, er konnte nicht werfen.

Der andere Hirte versuchte deshalb, mit einem spitzen Stein eine Kerbe in die Statue zu ritzen, um zu sehen, ob sie aus Holz war. Aber nicht sie wurde beschädigt, seine Hand begann zu bluten.

Voller Angst liefen die Hirten zu ihrem Herrscher, um ihm davon zu berichten. Dieser begleitete sie zurück und befahl dem Hirten mit der verletzten Hand, die Figur zu berühren. Daraufhin verschwanden seine Wunden, seine Hand war geheilt.

Als man alle Alten und Kranken zu der Statue brachte, erfuhren auch diese Heilung.

Deshalb gaben sie ihr den Namen Chaxiraxis, was übersetzt bedeutet „Die Mutter, die die Welt erhält“, und beteten sie an.

Später, als die spanischen Eroberer kamen, erkannten diese in der Figur die Jungfrau Maria. So erhielt sie den Namen Nuestra Señora Santa María de la Candelaria.

Sie erbauten in der Höhle Achbinico, die vorher eine Kultstätte der Ureinwohner war, die Ermita San Blas und stellten die Figur darin auf. So stellte sie das erste christliche Heiligtum des Archipels dar und war so begehrt, dass sie zwischendurch sogar gestohlen und nach Lanzarote verschleppt wurde. 1826 verschwand sie bei einer Sturmflut. Die originalgetreue Kopie steht heute in der Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria.

1867 wurde sie offiziell zur Schutzheiligen der Kanaren ernannt.

So gewann die Stadt Candelaria durch diesen religiösen Hintergrund an Bedeutung und entwickelte sich von einem einfachen Töpferdorf zum Pilgerzentrum der gesamten Kanaren.

Kultur und Einwohner

Die Stadt im Osten der Insel zählt um die 17.000 Einwohner.

Religion nimmt einen großen Teil des Lebens der Bewohner ein. Die Pilgerstadt beherbergt in der Basilica de Nuestra Señora de la Candelaria die Figur der Patronin der gesamten Kanarischen Inseln. Dies lässt dem Ort eine große Bedeutung zukommen, besonders wenn im August die Pilger von überall her zur großen Fiesta für die Virgen de la Candelaria kommen.

Viele Canarios nutzen Candelaria als „Schlafstadt“, pendeln aber zum Arbeiten in die benachbarte Hauptstadt. Hier sind die Mieten günstiger und ruhiger ist es außerdem.

Wirtschaft

Candelaria besitzt einen der bedeutendsten Fischereihäfen der Gegend, betreibt also viel Fischfang. Die Gemeinde arbeitet weiterhin an seinem Ausbau, um diesen Zweig zu stärken. Auch den Bauern kommen zur Zeit Finanzierungsprogramme zugute, die für den Ausbau der Infrastruktur im landwirtschaftlichen Bereich und eine bessere Ausbildung sorgen.

Das Töpfereihandwerk des Ortes hat eine Tradition, die bis in die Zeit der Ureinwohner zurückgeht. Die Töpferware wird ebenso wie die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Gegend auf dem Wochenmarkt verkauft.

Jährlich zum Fest der Virgen de la Candelaria pilgern bis zu 200.000 Menschen in die Stadt. Da diese Hotelzimmer mieten und die Restaurants besuchen, trägt dies erheblich zur hiesigen Wirtschaft bei. Aber auch außerhalb der Festlichkeiten zieht die Figur der Schutzpatronin viele Besucher an.

Im Stadtteil Las Caletillas boomt derweil der Pauschaltourismus. Hier entstehen immer mehr Hotels und Restaurants.

Lage und Vegetation

Der Ort im Südosten Teneriffas liegt 17 Kilometer südlich der Hauptstadt Santa Cruz entfernt. Der knapp neun Kilometer lange Küstenstreifen hat mehrere schwarze Sandstrände zu bieten. Auf der anderen Seite ist der Ort von traditionell ländlicher Umgebung geprägt, hier findet man mit Pinienbäumen bewachsene Berge und schöne Wanderpfade.

Das Klima ist mild und trocken, die Durchschnittstemperatur beträgt 22 °C.

Zum Ort gehört außerdem noch ein recht großes Gemeindegebiet, das denselben Namen trägt.

Anfahrt

Candelaria ist, wie so gut wie alle anderen Orte der Insel ebenfalls, sehr gut mit den Tsitsa Bussen zu erreichen. Die Linien für Candelaria sind: 122, 123, 124, 127 und 131.


Sehenswürdigkeiten 

Der Ortskern Candelarias befindet sich rund um die große Basílica auf der Plaza de la Patrona de Canarias. Hier gibt es außer ihr noch einige andere Dinge zu entdecken. Das Altstadtviertel rund um die niedliche Kirche Santa Anaverzaubert mit verwinkelten Gässchen, steilen Treppen und altkanarischen Häusern.

Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria


Die dreischiffige Kirche urde 1959 im typisch kanarischen Stil errichtet. Es wurden hier viele auf den Kanaren bestehende Stilrichtungen gemischt und zu einer schönen, hellen Kirche mit schlankem Glockenturm geformt.

Da sie die Figur der Virgen de Candelaria, der Schutzpatronin der Kanaren, beherbergt, ist sie der bedeutendste Wallfahrtsort der Kanaren.

Diese Figur soll etwa 100 Jahre bevor die Spanier hierher kamen von den Guanchen, den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln, am Strand gefunden worden sein. Diese erkannten ihre religiöse Bedeutung und verehrten sie. Zunächst wurde sie in der alten Kirche hinter der Basilika, der Ermita de San Blas, aufbewahrt. Dort wurde sie jedoch 1826 von einer Sturmflut davongetragen. Die heutige Figur ist eine Kopie aus dem Jahre 1830. Sie wird von der Gemeinde aufwändig mit pompösen Kleidern und Schmuck verziert. Man kann sie über dem Altar finden, auf dem sie einen Ehrenplatz auf einer Art Thron hat. Auffällig ist, dass sie und das kleine Jesuskind eine sehr dunkle Hautfarbe haben.

Zweimal im Jahr, einmal im Februar und einmal im August, finden ihr zu Ehren Pilgerfahrten statt, an denen Gläubige von ganz Teneriffa teilnehmen. Diese pilgern zu Fuß nach Candelaria. Der Weg aus dem Norden dauert manchmal länger als einen Tag. Viele lösen so ihre „Versprechen“ ein, wenn ihre Gebete erhört wurden.

Adresse:
Plaza de la Patrona de Canarias
38530 Candelaria

Öffnungszeiten:
werktags: 7:30 Uhr bis13 Uhr und 15 Uhrbis 19:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 7:30 Uhr bis19:30 Uhr

Conjunto escultórico de los Menceyes

Die übermannsgroßen, massiven Statuen aus Bronze sind an der Plaza de la Patrona de Canarias aufgestellt. Mit dem Rücken zum Meer blicken sie auf den Ort und machen einen mächtigen Eindruck. Sie stellen die neun Könige der Guanchen, die so genannten Menceyes, namens Acayomo, Adjona, Anatervo, Bencomo, Beneharo, Pelicar, Pelinar, Romen und Tegueste, dar. Diese regierten zur Zeit der spanischen Eroberung die Insel.

Adresse:
Plaza de la Patrona de Canarias
38530 Candelaria

Cave Achbinico: Ermita de San Blas

Dies ist die erste christliche Kirche der Gegend. Sie wurde in eine alte Guanchen-Höhle hineingebaut, die Fassade befindet sich halb vor, halb in der Höhle, sodass man nur einen Teil von ihr sehen kann. Hier wurde die Heiligenfigur der Virgen de la Candelaria, für die der Ort berühmt ist, als erstes untergebracht. Aufgrund der gefährlich nahen Lage zum Meer wurde diese aber 1826 bei einer Sturmflut hinausgespült. Die heutige Figur in der Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria ist demnach eine Kopie.

Beachten Sie: Bei schlechtem Wetter und hohem Wellengang ist der Paseo San Blas gesperrt, der Zugang ist dann zu gefährlich.

Adresse:
Paseo San Blas
38530 Candelaria

Convento Dominico

Dieser Dominikaner-Konvent ist auf der Meeresseite an die Basilika angebaut. Er wurde erstmals im 18. Jahrhundert errichtet, musste aber nach einem schlimmen Brand 1803 nochmals erneuert werden. Er ist ein besonderes Beispiel für die kanarische Architektur.

Adresse:
Paseo San Blas
38530 Candelaria

Iglesia de Santa Ana

Diese Kirche befindet sich im ältesten Teil der Stadt. Sie selbst wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Im Inneren befinden sich barocke Altarbilder von der Schutzheiligen der Stadt, Santa Ana, und der heiligen Carmen.

Die Kirche ist leider nicht regelmäßig für Besucher geöffnet.

Vom Kirchenplatz aus, dem Mirador de Santa Ana, hat man einen ganz besonderen Blick auf die Plaza vor der Basilika und die Guanchenstatuen vor dem Meer.

Adresse:
Calle Isla de La Gomera
38530 Candelaria


Museen 

Geschichts- und Kulturinteressierte Besucher sollen auf Candelaria auf ihre Kosten kommen. Der geschichtsträchtige Ort bietet wahrlich allen diesen Interessenten vielerlei Informationen und spannende Ausstellungsstücke.

Centro Alfarero „Casa de las Miquelas”

Schon vor Jahrhunderten war die Töpferei das wichtigste Handwerk für die Anwohner der Gegend. Die Landschaft bot nicht viel außer Wasser und Erde und so nutzte man diese naturgegebenen Mittel, um Gefäße herzustellen.

Im 18. und 19. Jahrhundert blühte der Handel mit der Töpferware so auf, dass sie nicht nur auf der ganzen Inselgruppe verkauft, sondern sogar in die spanischen Kolonien Südamerikas exportiert wurde.

Traditioneller Weise üben nur Frauen diesen Beruf aus. In dem Museum sind es auch Frauen, die die Führungen leiten und sich während der Arbeiten über die Schulter sehen lassen. Man findet im Museum eine anschauliche Dokumentation dieses einst sehr wichtigen Wirtschaftszweiges. Außerdem kann man in einem „Museumslädchen“ die Früchte ihrer Arbeit erstehen: nicht nur Tongefäße, sondern auch handgefertigten Schmuck.

Adresse:
Calle Isla de La Gomera n°17
38530 Candelaria
Telefon: 922 50 52 16

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr, 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Antiguo Ayuntamiento o Casa Cabildo

Das ehemalige Rathaus kann man schon von der Plaza de la Patrona de Canarias aus sehen. Die Seitenfassade mit den dunklen Holzbalkonen befindet sich oberhalb des Brunnen rechts neben der Basilika. Man erreicht das Rathaus über die steile Treppe neben dem Brunnen.
Regelmäßig werden hier Kunstausstellungen verschiedener Art veranstaltet.

Adresse:
Calle Antón Guanche
38530 Candelaria

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr, 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr


Aktivität 

Piscina Municipal

Der Ort hat ein städtisches Freibad mit einem großen, gepflegten Salzwasserschwimmbecken.
Es befindet sich direkt an der Küste, sodass man mit Wellenrauschen in den Ohren, aber ohne Wellen einfach entspannt schwimmen kann.
Kinder unter vier Jahren zahlen keinen Eintritt, bis 13 kostet es 1,13 Euro und Erwachsene kommen mit 2,10 Euro auch sehr günstig auf ihre Kosten.

Adresse:
Calle la Piscina
38530 Candelaria
Telefon: +34 92 295 6000

Freizeitpark: Los Brezos

Im Nationalpark Corona Forestal gibt es einen Park mit Feuerstellen und Kinderspielplatz. Vor allem an Wochenenden nutzen Spanier diese „Zona Recreativa“, von deren Art es auf der Insel unzählige gibt, beispielsweise zum Grillen mit der gesamten Großfamilie. Das sind dann schon mal 30 bis 40 Personen. Man erreicht den Park über die Landstraße TF-247 auf dem Weg von Candelaria nach Araya.


Strände 

Der Ort Candelaria bietet allen Wassernixen und Wassersportlern ein großes Badevergnügen und eine mannigfaltige Strandauswahl. Sommer, Sonne, Strand und Meer. Candelaria weist die perfekten Vorraussetzungen für einen Wohlfühl- oder auch ein Sporttag am Strand auf.

Playa de la Arena

Direkt hinter der Plaza de la Patrona de Canarias, unterhalb der Guanchen-Statuen, befindet sich dieser Stadtstrand. Er ist rund 800 Meter lang und hat schwarzen, feinen Sand. Man hat hier mit Steinen einen Badebereich eingegrenzt, um die hohen Wellen abzuhalten und auf diese Weise besser schwimmen zu können. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stränden in der Gegend gibt es hier Mülleimer, wodurch sich dieser Strand als besonders sauber und gepflegt beschreibt. Es ist erlaubt, Hunde mitzubringen.

Playa del Alcalde

An der Avenida La Constitución liegt die kleine hufeneisenförmige Bucht, die von Felsen gesäumt ist. Durch diese Form ist man beim Baden vor zu heftigen Wellen geschützt. Der Sand ist hier nicht so fein und es ist relativ steinig. Für Behinderte wurde eine Rampe als Zugang angelegt.

Playa de las Caletillas

Dies ist eine kleine aber hübsche Bucht, die nur etwa 20 Meter misst. Man findet hier eine Mischung aus Sand und kleinen Kieselsteinen. Hunde und Camping sind verboten.
Ein besonderes Extra ist das öffentliche Meerwasserschwimmbecken.
Sanitäre Anlagen und Umkleidekabinen sind vorhanden, ebenso wie ein Kiosk, der Snacks und Erfrischungsgetränke verkauft.
Man erreicht die Bucht über den Paseo Graciliano Ruiz Rodríguez.

Playa de la Hornilla

An der Promenade der Calle La Piscina kann man auch baden gehen. Vom Weg aus führen hier mehrere Treppen direkt ins Wasser, das hier angenehm ruhig ist – ideal zur schnellen Abkühlung. Wer sich auf ein Handtuch legen und sonnen will, geht besser an einen der zahlreichen Sandstrände.

Playa de Punta Larga

Dies ist der größte Strand Candelarias. Er liegt an der Avenida Maritima und hat groben Sand und Kiesel. Da er an der Hauptstraße liegt und sehr schmal ist, bietet er kein besonders erholsames Urlaubsfeeling. Dafür sind viele Restaurants in der direkten Umgebung. Außerdem bietet der Strand einen behindertenfreundlichen Zugang über eine Rampe.

Playa del Pozo

Direkt neben einem kleinen Fischereihafen liegt der kleine Strand Playa del Pozo. Er ist nur zwölf Meter lang und besitzt einen relativ feinkörnigen Kieselstrand. Es wurde ein kleiner Altar für die Virgen del Carmen errichtet. Ein Behindertenzugang ist vorhanden. Man erreicht den Strand über dieAvenida la Constitución.


Feste

Virgen de Candelaria

Jedes Jahr Mitte August findet in Candelaria das große Fest der heiligen Virgen de la Candelaria statt, der Schutzpatronin der gesamten Kanaren. Von überall auf der Insel pilgern die Gläubigen in den Ort, um daran teilzunehmen – zu Stoßzeiten bis zu 200.000 Besucher. Da sie teilweise tagelang unterwegs sind, werden sie hier mit Getränken und Wegzehrung versorgt.

Wenn die Prozession vorbei ist und alle versammelt sind, beginnt eine zweitägige ausgelassene Fiesta.

Am 14. August wird die so genannte Romería gefeiert, ein farbenprächtiger Umzug mit traditionellen Kostümierungen, der vom Inselpräsidenten angeführt wird. Vertreter der Gemeinden Teneriffas, aber auch vier anderer kanarischer Inseln sind ebenfalls beim Zug dabei.

Abends wird in einem Schauspiel die Geschichte um den Fund der Madonnenfigur durch die Guanchen nachgestellt, anschließend wird ebendiese bei einem lauten „Viva la Virgen de Candelaria“ der Menge in den Stadtkern getragen.

Am folgenden Tag findet erneut eine Prozession mit der Statue statt, bei der nicht nur Politiker der Kanaren, sondern auch vom spanischen Festland zu Gast sind.

Festival de Candelaria

"Candelaria sucht den Superstar", nur nicht im Fernsehen, sondern auf dem Platz vor Santa Ana. Amateure und professionelle Sänger treten hier jährlich im Juni an, um die Jury von sich und ihrer Stimme zu überzeugen. Die Teilnehmerzahl steigt stetig, mittlerweile sind es in der Regel schon weit mehr als 500. Die Gewinner haben bereits Erfolge verzeichnen können, mehrere von ihnen tourten im Anschluss an den Wettbewerb durch Lateinamerika.

Seit ein paar Jahren wird neben dem Sänger auch das Lied beurteilt. Das bedeutet, dass es der Sänger entweder selbst schreiben oder sich mit einem Songwriter zusammentun muss, mit dem er die 12.000 Euro Prämie bei einem Gewinn dann teilt.


Restaurants 

Einige nette Fischrestaurants und Pizzerien befinden sich auf der Plaza de la Patrona de Canarias, gegenüber der schönen Basilica.

Im Stadtteil Las Caletillas gibt es auch eine große Auswahl an verschiedenen Restaurants.


Einkaufen 

Shoppen geht man am besten in der Calle Obispo Pérez Cáceres, unter den Anwohnern als Calle de la Arena bekannt. Das ist die bekannteste Einkaufsstraße, man findet hier neben Souvenirs auch Kunsthandwerk und andere heimische Waren.

Lebensmittel bekommen Sie am besten im Supermarkt Mercadona, der gegenüber vom großen Parkplatz am Meer liegt oder im Hiperdino im Einkaufszentrum Centro Commercial Punta Larga.

Wer die Nahrungsmittel lieber direkt vom Bauern kaufen möchte, der sollte auf den Mercado del Agricultor de Candelaria gehen. Auf der Plaza del Centro Comercial Punta Larga bieten die Landwirte und Handwerker ihre Waren zum Verkauf an, und das besonders frisch und besonders günstig.

Mittwochs findet der Markt ab 15:00 Uhr statt, samstags und sonntags zwischen 9:00 Uhr und 14:00 Uhr.