Wer bei seinem Urlaub auf den Kanarischen Inseln neben Sonne und Strand auch ein bisschen Action erleben will, ist unter den Kitesurfern richtig aufgehoben. Auch erfahrene Kiteboarder kommen hier auf ihre Kosten. Die Trendsportart erfreut sich vor allem auf Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa immer größerer Beliebtheit. Es gibt einige geeignete Spots, um sich auf den Brettern auszutoben. La Gomera, El Hierro und La Palma haben insgesamt nur einige wenige Spots zu bieten. Die kleinen Kanareninseln werden gerne von Individualtouristen und Naturliebhabern besucht und bieten sich vor allem für Kitesurfer an, die während ihres Urlaubs noch anderen spannenden Aktivitäten nachgehen möchten.
Mit Wellen von bis zu drei Metern Höhe und Windstärken von drei bis sechs auf der Beaufort- Skala sind die Kanaren ein Traum für Kitesurfer. Das Wetter ist vor allem vom Nordost-Passatwind geprägt. Gerade in den Sommermonaten, manchmal schon von März bis Oktober, sorgt dieser für eine starke Brise auf den Inseln.
Besucher, die während ihres Urlaubs auf dem Archipel das Kitesurfen erlernen möchten, sollten sich gut überlegen, auf welche Insel sie reisen. Die zum Teil starken Winde machen es Anfängern nicht gerade einfach, einen guten Einstieg in den Sport zu finden. Aber bei sieben Inseln ist für jeden der richtige Strand dabei. Zahlreiche Surfschulen bieten Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an.