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Paragliden in Teneriffa

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und trägt den Beinamen „Insel des Frühlings“. Dieser Name bezeugt ihr durchgängig mildes Klima, welches diese Insel zu einem Paradies für Gleitschirmpiloten macht. Wenige Regentage und die durch das Klima begünstigte Thermik bieten an fast 365 Tagen ideale Flugbedingungen. Auch das Starten in alle Windrichtungen ist möglich und bietet mit seinen ca. 20 ausgewiesenen Fluggebieten eine enorme Vielfalt, die für Anfänger, aber auch für fortgeschrittene Piloten Abwechslung bringen. Langstreckenflüge über die beeindruckende Insellandschaft sowie Aufstiege entlang der Atlantikküste verschaffen einem unvergessliche Flugerlebnisse. Auf Teneriffa kann man bis  zu 2300 Höhenmeter überwinden. Einem sehr erfahrenem Flieger ist es sogar gelungen mit Motor und idealen Bedingungen einen Überflug über den Teide mit seinen 3718 Metern zu schaffen. Die fünf verschiedenen Klimazonen bieten sich für grandiose Thermikflüge vor atemberaubender Kulisse bis hin zum Einstieg in den Streckenflug an.
Die Landungen erfolgen meist am Strand, können aber auch an anderen Orten stattfinden, welche aber, wie die Startplätze, lokal bewilligt sein müssen. Ansonsten muss man zum Teil hohe Strafgelder zahlen. Auch ist die Landung nicht immer einfach im schroffen Gelände, gesäumt von Kakteen und Bananenplantagen. Ohne ausreichende Sicherheitsausrüstung sollte man nicht fliegen, und selbst erfahrende Flieger sollten zwingend einen einheimischen Piloten nach den Wetterbedingungen befragen und gegebenenfalls sogar die ersten Flüge mit einem Guide zusammen unternehmen.

Izaña
Izaña ist das besondere Highlight der Insel. Auf einem Teide-Plateau auf 2200 Metern Höhe wird gestartet. Die Strecke beträgt stolze 13 Kilometer, bis man entweder am Strand von Puertito de Güimar oder am Playa Jardin in Puerto de la Cruz wieder landet.

Los Christianos
Los Christianos bietet für erfahrene Piloten die Möglichkeit, sich an den 120 Meter Steilklippen über den Atlantik hochzuschrauben und die Aussicht auf das tiefblaue Meer zu genießen.
Auch Candelaria oder Playa de las Teresitas sind geeignete Orte für das Küstensoaring, allerdings auch nur für Fortgeschrittene.

Taucho
Taucho, ein kleines Bergdorf oberhalb von Adeje, liegt auf ca. 1000 Höhenmetern und bietet einen kleinen privaten Startplatz für Paraglider. Taucho kann mit günstigen Flugbedingungen aufwarten, sodass auch Anfänger von hier aus gut fliegen können. Die Landung erfolgt in Adeje.

Orotava-Tal
Auch das Orotava-Tal im Norden der Insel bietet sich als Gleitschirmgebiet an. Die Windbedingungen sind meist optimal und man überfliegt Bananenplantagen und Weinanbaugebiete. In Puerto de la Cruz kann gelandet werden.

La Corona
Von La Corona aus überfliegt man Icod de los Vinos und Los Realejos bis man nach etwa 800 Metern Höhenunterschied am Strand Playa de Socorro oder in Tigaiga landet. Gerade bei Wolken bietet dieser Hang eine gute Thermik.

El Sauzal – Tacoronte
Gestartet wird in El Sauzal oder in Tacoronte. Von hier aus schraubt man sich 5 bis 6 Kilometer am Hang entlang in die Tiefe und landet am Strand Mesa del Marnach einem tollen Flug über die Küste.

Weitere Fluggebite sind Jama, Garachico, La Laguna, Candelaria und Punta del Hidalgo.

Paragliding für Anfänger im Norden von Teneriffa!
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